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Gastritis (Magenschleimhautentzündung) – was kann man tun?

Gastritis

Eine individuell wirksame Behandlung der in der Medizin auch als Gastritis bezeichneten Magenschleimhautentzündung orientiert sich vor allem an den jeweiligen Ursachen der Erkrankung.

Darüber hinaus werden die Komponenten einer Behandlung Magenschleimhautentzündung etwa durch Symptomausprägung und individuelle körperliche Konstitution beeinflusst.

Medikamentöse Standardtherapien:

Da in vielen Fällen der saure Magensaft die Entstehung einer Magenschleimhautentzündung begünstigt, umfassen medikamentöse Therapiebausteine vor allem Arzneimittel, die sich hemmend auf die körpereigene Magensäureproduktion auswirken. Mediziner bezeichnen entsprechende Medikamente auch als sogenannte Säureblocker. Nehmen Sie entsprechende Säureblocker zum Zweck der Behandlung Magenschleimhautentzündung ein, so profitieren Sie von deren Wirkung in der Regel auf verschiedene Weise: Während sich Ihre Magenschleimhaut aufgrund der gehemmten Magensäureproduktion regenerieren kann, nehmen meist auch die Schmerzen ab, die von Ihrer Magenschleimhautentzündung hervorgerufen werden.

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Kann das Medikament Antazida helfen?

In einigen Fällen verordnen Mediziner alternativ sogenannte Antazida; hierbei handelt es sich um Arzneimittel mit säurebindendem Wirkprinzip. Mithilfe von Antazida kann Ihre Magensäure neutralisiert werden, was in der Folge meist auch zu einer spürbaren Symptomlinderung führt. Im Gegensatz zu den zuvor beschriebenen Säureblockern sind Antazida allerdings nicht in der Lage, Ihre körpereigene Produktion von Magensäure zu reduzieren.

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Zu den möglichen Begleiterscheinungen einer Magenschleimhautentzündung zählt unter anderem ein starkes Verkrampfen des Magens. Sind Sie von diesem Symptom betroffen, so können im Rahmen der Therapie beispielsweise sogenannte Prokinetika zum Einsatz kommen. Wirkstoffe dieser Medikamentengruppe fördern Ihre Magenbewegungen, sodass eine Verkrampfung nachlässt. Leiden Sie aufgrund einer Magenschleimhautentzündung unter weiteren medikamentös zu behandelnden Beschwerden, so können schließlich auch Letztere im Rahmen eines individuellen Therapiekonzepts bekämpft werden.


Behandlung von Krankheitsvarianten/Komplikationen:

Eine sogenannte Eradikations-Therapie im Rahmen einer Behandlung Magenschleimhautentzündung ist in der Regel dann notwendig, wenn Ihre Gastritis nachweislich durch ein Bakterium hervorgerufen wurde, das als Bakterium Helicobacter Pylori bezeichnet wird. Ein Therapieerfolg bedarf hier meist einer Bekämpfung des entsprechenden Erregers. Zu diesem Zweck eignet sich vor allem eine als Tripeltherapie bezeichnete Behandlungsmethode, die drei parallel einzunehmende Medikamente kombiniert; hierbei werden zwei verschiedene Antibiotika durch einen Säureblocker ergänzt. Im Schnitt bedarf eine solche Tripeltherapie eines Behandlungszeitraumes von sieben Tagen.

Leiden Sie unter Blutarmut, die etwa bestimmten Formen chronischer Magenschleimhautentzündungen folgen kann, besteht ein möglicherweise notwendiger Therapiebaustein in der Gabe von Vitamin B12 mithilfe von Injektionen.

Treten infolge einer Magenschleimhautentzündung schließlich mögliche Komplikationen wie Magenblutung oder Magendurchbruch auf, so können diese durch den bloßen Einsatz von Medikamenten meist nicht mehr ausreichend bekämpft werden. Zu den eventuell erforderlichen Therapiemaßnahmen zählen in entsprechenden Fällen etwa das Durchführen einer Magenspiegelung und ein chirurgischer Eingriff.

Ernährung/Genussmittel:

Durch einen verantwortungsvollen Umgang mit Ernährung und Genussmitteln können Sie den Erfolg einer Behandlung Magenschleimhautentzündung unterstützen. Um Ihre von einer Gastritis betroffene Magenschleimhaut nicht zusätzlich zu reizen, empfehlen Mediziner beispielsweise das zeitweise Meiden von Alkohol, Nikotin und Koffein.

Obgleich keine einheitliche Diät zur Einhaltung bei Magenschleimhautentzündung existiert, raten Ihnen Ärzte etwa dazu, große Mahlzeiten durch mehrere kleine Speisen zu ersetzen und Ihr Essen gründlich zu kauen. Abgeraten wird außerdem von der Aufnahme sehr fetthaltiger, scharfer oder frittierter Speisen. Prinzipiell kann eine leichte Vollkost Ihren Heilungsprozess unterstützen.

Eine akute Gastritis, also eine Entzündung der Magenschleimhaut, geht mit zahlreichen unangenehmen Symptomen einher. Betroffene Personen werden besonders von leichten bis mäßigen Magenschmerzen geplagt. Die Ursachen für das Auftreten einer leichten Magenschleimhautentzündung sind vielfältig: So können starker Alkoholkonsum, Medikamente oder zu schweres Essen eine Gastritis hervorrufen. Eine solche Form der Gastritis lässt sich durch einige Hausmittel jedoch recht schnell kurieren.

Haferschleimbrei und rohe Kartoffeln

Sollten Sie von einer Gastritis betroffen sein, können Sie sich einen Kartoffelsalat aus rohen Kartoffeln zubereiten. Die Schleimstoffe, die in Kartoffeln enthalten sind, haben eine beruhigende Wirkung auf die Magenschleimhaut, sodass Sie schnell eine Erleichterung der Symptome verspüren werden.

Kohlsaft

Ein sehr beliebtes Hausmittel gegen Magenschleimhautentzündung ist Saft, der aus frischem Kohl zubereitet wird. Dieser kann entweder bereits fertig in Reformhäusern gekauft oder mithilfe einer Presse auch selbst zubereitet werden. Der Heilungsprozess der entzündeten Magenschleimhaut wird durch Aminosäuren beschleunigt, die in Kohl enthalten sind. Sollten Sie öfter unter einer Gastritis leiden, können Sie auch vorbeugend täglich ein Glas Kohlsaft trinken.

Tee

Verschiedene Teesorten zählen zu den klassischen Hausmitteln gegen Magenschleimhautentzündung. Besonders empfehlenswert sind Sorten wie Kümmel, Fenchel oder Kamille. Die enthaltenen Stoffe helfen, die Magenschleimhaut zu beruhigen.
Der Teeaufguss sollte über einen Zeitraum von etwa fünf Minuten durchziehen können. Anschließend sollte er möglichst noch warm – aber auf keinen Fall zu heiß, denn hierdurch wird die Schleimhaut im Magen zusätzlich gereizt – schluckweise getrunken werden. In Drogerien und Apotheken sind zudem Mischungen speziell für Magenprobleme erhältlich.

Rollkuren

Bei einer Rollkur müssen Sie zunächst etwas Kamillentee trinken. Damit der Tee möglichst über die gesamte Magenschleimhaut verteilt werden kann, legen Sie sich zunächst flach auf den Rücken. Anschließend verweilen Sie für jeweils drei Minuten auf jeder Körperseite, bis Sie zum Schluss auf Ihrem Bauch liegen. Auf diese Weise kann die beruhigende Wirkung des Kamillentees die gesamte Magenschleimhaut erreichen.

Fasten Sie sich gesund

Während einer akuten Gastritis benötigt Ihr Magen vor allem Ruhe. Aus diesem Grund tun Sie gut daran, zwei oder drei Tage zu fasten, wenn Sie von einer Magenschleimhaut betroffen sind. Dies bedeutet jedoch keineswegs eine Nulldiät, sondern den Verzicht auf Zigaretten, Alkohol und größere oder fettige Mahlzeiten.
Sie können Ihrem Magen auch eine komplette Ruhepause von 24 Stunden gönnen. Während dieser Phase nehmen Sie nur Getränke in Form von Tees oder Wasser zu sich. Auf diese Weise wird der angegriffene Magen die Möglichkeit bekommen, sich zu regenerieren.

Ernährungsumstellung und Änderung der Lebensgewohnheiten

Eine Gastritis ist immer ein Zeichen dafür, dass Sie Ihrem Magen zu viel zugemutet haben. Um es gar nicht erst zu einer Gastritis kommen zu lassen, sollten Sie auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung achten. Hierzu zählt beispielsweise, dass regelmäßig frisches Gemüse und Salate auf dem Speiseplan zu finden sind. Ebenso wenig sollten Sie Ihren Magen nicht mit allzu üppigen Mahlzeiten überfordern. Nehmen Sie lieber fünfmal täglich kleinere Mahlzeiten zu sich als Ihrem Magen dreimal täglich große Portionen zuzumuten.

Möglicherweise ist auch ein Übermaß an negativem Stress Grund für das Auftreten einer Gastritis. In diesem Fall können Entspannungsübungen Abhilfe schaffen und dafür sorgen, dass eine schmerzhafte Magenschleimhautentzündung nicht zu einem häufigen Begleiter werden wird.

Schonkost bei einer Magenschleimhautentzündung

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Wer schon einmal eine Magenschleimhautentzündung hatte, wird sich sicher daran erinnern können, und wer noch nicht das Vergnügen hatte, sollte froh darüber sein. Die teilweise großen Schmerzen sind zwar nicht lebensgefährlich, aber sie stellen eben doch eine große Einschränkung im Alltag dar – obwohl bereits die richtige Ernährung Abhilfe schaffen kann.

Wie ernähre ich mich bei einer Magenschleimhautentzündung?

Sie kennen das von anderen Entzündungen oder Wunden im Allgemeinen: Wenn Sie etwas plagt, werden Sie versuchen, diese Stelle so wenig wie möglich zu belasten, um die Schmerzen nicht noch deutlicher zu Tage treten zu lassen. Dasselbe gilt auch bei der Gastritis, was nichts anderes als der wissenschaftliche Begriff für die Magenschleimhautentzündung ist. Sie sollten also darauf achten, Ihren angeschlagenen Magen so wenig wie möglich durch falsche Mahlzeiten zu reizen, um auf diese Weise den Heilungsprozess zu beschleunigen und sich selbst in der Zwischenzeit ein angenehmes Leben zu ermöglichen.

Die richtige Schonkost bei Magenschleimhautentzündung ist außerdem nicht nur bekömmlich, sondern auch lecker. Sie müssen nicht fürchten, dass Sie in diesem Zeitpunkt nur Salat und Wasser zu sich nehmen, denn das ist heute nicht mehr richtig. Als empfehlenswert hat sich in diesem Zusammenhang die leichte Vollkost herausgestellt.

Die Vorteile der Schonkost bei Magenschleimhautentzündung

Als direkte Therapie ist Schonkost dabei nicht zu verstehen. Stattdessen liegt der Vorteil für Sie darin, dass sie den gesamten Verdauungsapparat – also Magen und Darm gleichzeitig – entlastet. Außerdem kann diese „Diät“ individuell auf jeden Patienten mit einer Gastritis eingestellt werden, was die Heilung bei der richtigen Auswahl der Speisen mitunter drastisch beschleunigen kann. Besondere Einschränkungen müssen ebenfalls nur selten hingenommen werden. Wenn Sie beispielsweise für Ihr Leben gern einen bestimmten Joghurt essen, müssen Sie darauf wahrscheinlich nicht verzichten. Solange Sie es vertragen, dürfen Sie es auch essen.

Wie sieht die Schonkost bei einer Magenschleimhautentzündung aus?

Grundsätzlich gibt es eine gewisse Basis, die Sie einhalten sollten. Diese besagt, dass Ihre Mahlzeiten etwa zur Hälfte aus Kohlenhydraten bestehen sollten. Der Rest setzt sich zu etwa 30 % aus Fetten und bis zu 20 % aus Eiweiß zusammen. Fleisch, Fisch und diverse Milchprodukte sind beispielsweise ideal geeignet, um einer Magenschleimhautentzündung beizukommen. Achten Sie dabei aber darauf, dass Sie möglichst fettarme Varianten kaufen, die – zumindest bei Fisch und Fleisch – auch unter keinen Umständen geräuchert sein sollten.

Bei den alltäglichen sind es eher die Kleinigkeiten, auf die Sie Wert legen sollten. Schimmelkäse etwa eignet sich nicht, da der Schimmel die ohnehin bereits beschädigte Schleimhaut des Magens weiter in Mitleidenschaft zieht. Eier sollten weich und nicht hart verzehrt werden, frisches Brot ist für Sie ebenfalls ein rotes Tuch. Kohlensäure ist nicht dramatisch, aber auch nicht hilfreich. Zu guter Letzt ist von Kaffee und Alkohol, wie bei den meisten Krankheiten, in dieser Zeit abzuraten.

Zusammenfassung

Eine Gastritis ist nicht schön, aber mit diesen einfachen Tipps halten sich die Schmerzen und auch die Dauer der Entzündung in Grenzen. Grundsätzlich gilt aber auch hier: Der beste Ratgeber kann einen Besuch beim Arzt nicht ersetzen. Suchen Sie daher bei Schmerzen einen Spezialisten auf und gehen Sie gemeinsam mit ärztlicher Unterstützung und Schonkost gegen Ihre Magenschleimhautentzündung vor.

Mittel gegen Sodbrennen

SodbrennenIst Sodbrennen Ihr täglicher Begleiter?

Viele Personen werden es kennen: Ein unangenehmes Brennen im Hals, das sich die gesamte Speiseröhre entlangziehen kann. Die Rede ist von Sodbrennen. Doch auch saures Aufstoßen kann der unangenehme und lästige Begleiter von Sodbrennen sein.

Der menschliche Magen produziert jeden Tag etwa zwei Liter Magensaft. Durch eine Schleimhaut ist der Magen vor dieser aggressiven Säure, die bei der Zersetzung der Nahrung unverzichtbar ist, bestens geschützt. Problematisch wird es nur, wenn diese Magensäure nicht im Magen verbleibt, sondern sich ihren Weg in Richtung der Speiseröhre bahnt. Dies kann dann geschehen, wenn der Schließmuskel zwischen Magen und Speiseröhre geschwächt ist. Die Folge ist eine schmerzhafte oder auf jeden Fall unangenehme Reizung der empfindlichen Schleimhaut.

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Wie äußert sich Sodbrennen?

Viele Betroffene beschreiben Sodbrennen als ein stechendes oder brennendes Gefühl, das vom Oberbauch bis zum Hals reichen kann. Sollte die aggressive Magensäure bis zum Mund gelangen, wird von saurem Aufstoßen gesprochen. Heiserkeit und chronischer Husten als Symptome von Sodbrennen zeigen sich direkt in der Speiseröhre. Wie intensiv Sodbrennen wahrgenommen wird, ist letztlich von Mensch zu Mensch verschieden.

Grundsätzlich sollte immer dann ein Arzt aufgesucht werden, wenn Sodbrennen über einen längeren Zeitraum hinweg anhält. Nicht vergessen sollte man, dass der Körper durch diese Reaktion zeigen möchte, dass mit der Gesundheit etwas nicht stimmt.

Hilfe bei akuter Gastritis

Die akute Gastritis ist durch plötzliche und in vielen Fällen heftige Schmerzen im Oberbauch beziehungsweise in der Magengrube gekennzeichnet, die bis in den Rücken hinein ausstrahlen können. Weitere Infos hier: http://www.gastritissymptome.org/

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Welche Mittel gegen Sodbrennen können für Abhilfe sorgen?

Grundsätzlich lassen sich akute Formen von Sodbrennen vielfach bereits durch Hausmittel behandeln. Chronische Beschwerden hingegen sollten die Betroffenen immer zu einem Arzt führen.

Welches Mittel gegen Sodbrennen hilft, ist auch davon abhängig, was die Ursache von Sodbrennen ist. Allzu viel privater oder beruflicher Stress beispielsweise sollte den Betroffenen dazu verleiten, Entspannungsübungen zu lernen bzw. regelmäßig durchzuführen. Zigaretten-, Alkohol-und Kaffeekonsum reizen die Schleimhäute zusätzlich, sodass auf diese Genussmittel verzichtet werden sollte, wenn man aktuell oder häufig unter Sodbrennen zu leiden hat.

Bei der Eigentherapie von Sodbrennen ist es nicht immer notwendig, starke Medikamente einzunehmen. Bereits schonende Mittel gegen Sodbrennen können die Beschwerden lindern. Durch Saft aus rohen gepressten Kartoffeln lässt sich Sodbrennen abschwächen, denn hierdurch wird Säure gebunden, die Grund für das Auftreten von Sodbrennen ist. Diese Eigenschaften weist auch Weißkohlsaft auf.

Durch Tee und Wasser lässt sich die Säure binden – auch Kaugummis und Nüssen können helfen

Ein Klassiker bei der Selbstbehandlung von Sodbrennen ist Kamillentee. Trinken Sie den Tee möglichst in kleinen Schlucken und nicht zu heiß. Durch den Tee wird die Magensäure verdünnt, was wiederum Ihre Magenschleimhaut beruhigen wird. Auch Kümmeltee, Fencheltee, andere Kräutertees oder einfach klares Wasser stellen gute Hausmittel gegen Sodbrennen dar. Auch Backpulver, das in Wasser gelöst ist, zählt zu einem wirkungsvollen Mittel gegen leichte Formen von Sodbrennen. Hierdurch wird Magensäure gebunden; jedoch kann es hiernach zu häufigem Aufstoßen kommen, da Kohlensäure entsteht.

Durch gutes Kauen von Haferflocken, Mandeln und Nüssen kann Säure ebenfalls effektiv gebunden werden. Somit handelt es sich auch bei diesen genannten Lebensmitteln um probate Mittel gegen Sodbrennen. Es kann sogar die Beschwerden lindern, einen Kaugummi zu kauen.
Ebenso können dem Betroffenen feucht-warme Wickel um den Bauch oder eine Wärmflasche auf dem Oberbauch Linderung verschaffen.

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Letzte Aktualisierung am 30.05.2017 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API